Kreisgymnasium St. Ursula
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Die richtige Uhrzeit

Die Profiloberstufe



      Das Abitur in Niedersachen ist nicht schwerer geworden,
      die Schüler müssen nur mehr arbeiten.


      (sinngemäß zitiert)
      Minister Busemann

      Was ist gelieben?

      Die Kurse werden unterteilt in "Kurse auf erhöhtem Anforderungsniveau", welche den früheren Leistungskursen entsprechen
      und in "Kurse auf grundlegendem Anforderungsniveau", was den früheren Grundkursen entspricht.

      Das Zentralabitur gilt für alle Abiturprüfungsfächer.

      Was ist neu?

      Es müssen fünf Abiturprüfungsfächer (bisher vier) gewählt werden, wobei die ersten drei Prüfungsfächer P1 bis P3 auf erhöhtem Niveau, die Prüfungsfächer P4 und P5 auf grundlegendem Niveau belegt werden.

      Alle fünf Prüfungsfächer werden mit vier Wochenstunden belegt.

      Insgesamt müssen mindestens 34 Wochenstunden belegt werden.

      Insgesamt müssen 36 Kurse in die Abiturwertung eingebracht werden.

      Zwei der Fächer mit erhöhten Anforderungen (Profilfächer) müssen aus einem Aufgabenfeld sein. In den Aufgabenfelder A und C sind es die ersten beiden Prüfungsfächer, im Aufgabenfeld B das erste und dritte Prüfungsfach. Hier ist das erste Prüfungsfach immer Geschichte.

      Jedes Gymnasium muss die Profile A (sprachlicher Schwerpunkt) und C (naturwissenschaftlicher Schwerpunkt) anbieten und soll zusätzlich das Profil B (gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt) anbieten.

      Im Schuljahr 2008/09 kommen erstmals Schüler in die Oberstufe, die ihr Abitur bereits nach 12 Schuljahren erwerben. Weil es aber auch noch "alte" Jahrgänge gibt, die ihr Abitur erst nach 13 Schuljahren erwerben, gibt es für einige Jahre eine etwas komplizierte Situation:

      • Im Schuljahr 2008/09 sind gleichzeitig zwei Jahrgänge im ersten Jahr der Oberstufe, der sog. Einführungsphase. Während dies für die 13-Jahre-Abitur-Schüler der 11. Jahrgang ist, ist dies für die 12-Jahre-Abitur-Schüler der 10. Jahrgang. Diese beiden Jahrgänge werden nicht vermischt, haben also getrennten Unterricht. Der 10. Jahrgang hat 34 Pflichtwochenstunden. Der 11. Jahrgang hat 31 Wochenstunden.
      • In den Schuljahren 2009-11 sind diese beiden Jahrgänge im zweiten und dritten Jahr der Oberstufe, der sog. Qualifikationsphase. Während dies für die 13-Jahre-Abitur-Schüler der 12./13. Jahrgang ist, ist dies für die 12-Jahre-Abitur-Schüler der 11./12. Jahrgang. Die beiden Jahrgänge haben zwei Jahre gemeinsamen Unterricht, werden also vermischt. Allerdings unterscheiden sich die Pflichtwochenstunden: für die 12-Jahre-Abitur-Schüler 34 Wochenstunden für die für die 13-Jahre-Abitur-Schüler 32 Wochenstunden.
      • Im Frühjahr 2011 legen beide Jahrgänge zeitgleich ihre Abiturprüfung ab. Die Prüfungen, insbesondere die schriftlichen Aufgaben des Zentralabiturs, sind identisch.



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